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Die aktuelle Migrantenkriminalität in Deutschland

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B“H
In Deutschland sind Polizei, Justiz und Medien dazu angehalten, etwaige kriminelle Auswüchse der angeblich traumatisierten Fachasylanten zu verschweigen. Im Ausland hingegen werden fast jede Woche all die kriminellen Aktivitäten von Migranten in Deutschland publik gemacht:
http://www.gatestoneinstitute.org/6668/germany-migrant-crime-wave
Mein Bruder berichtete mir außerdem, dass in seinem Wohnort Migranten unterschiedlicher Herkunft in Klamottenläden gehen, nehmen was ihnen gefällt und sich, ohne zu bezahlen, vom Acker machen. Wenn sie an der Ladentür abgefangen werden, heisst es nur: „Schickt die Rechnung an Mama Merkel!“
Dasselbe Schauspiel in Supermärkten: Migranten gehen in den Supermarkt, öffnen eben mal so alle Produktverpackungen, fressen sich voll und den Rest stellen sie zurück in die Regale. In einem Penny Markt wurden einer Kassiererin beide Arme gebrochen.
So bereichern Migranten die deutsche Kulturlandschaft!
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4 Kommentare

  1. Sich in Läden zu bedienen ohne zu zahlen scheint Gang und Gebe bei den Invasoren. Auch wird online viel gekauft, die legen sich x Accounts zu und verschicken das Bestellte in die Herkunftsländer weiter.

    Wenn das so weiter geht, wirds in absehbarer Zeit hier krachen.

    Grüße, Manuela

    PS: ich hatte hier vor ein paar Wochen unter Morgane Blanche Boleau kommentiert.

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Das sagte mir mein Bruder auch schon: Dass es die Bevoelkerung so dermassen satt hat, dass demnaechste Leute ausrasten und auf Migranten losgehen werden. Mein Bruder wohnt eh in einer aktuellen Brennpunktstadt, in welcher die Migranten fuer einen 100%igen Anstieg der Kriminalitaet verantwortlich sind.

    Vor wenigen Tagen sendete die Tagesschau einen abgeschwaechten Report ueber den Ort, in welchem ein Stadtteil kaum mehr lebensfaehig ist. Selbst aeltere Leute werden vor dem Supermarkt mit Einkaufstueten in der Hand abgefangen und es wird ihnen ihr Einkauf geklaut.

  3. Deine Bruder sollte sich mit Lebensmittel für 2-3 Wochen (präventiv) eindecken. Besonders , wenn er in so einem Stadtteil wohnt.
    Das geht hier nicht mehr lange gut.

  4. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Er wohnt ja nicht in dem betroffenen Stadtteil, doch mittlerweile stellen viele Discounter Wachpersonal vor ihre Laeden, denn sonst ist die Ware futsch.

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