Leben in Jerusalem

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Zur Zusammenarbeit mit Muslimen

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B“H
In Deutschland wird diskutiert, ob Migrantenunterkünfte alle Bewohner nach Herkunftsland bzw. Religion trennen sollen. Würde eine getrennte Art der Unterbringung Massenschlägereien verhindern?
Vielleicht, aber wenn, dann nur zeitlich begrenzt. Die Migranten werden nicht bis in alle Ewigkeiten in den Unterkünften bleiben, denn sie sollen sich ja integrieren. Heißt im Klartext: Wohnung und Arbeitsmarkt. Will man da dann auch Syrer von Pakistanis oder Afrikanern getrennt wohnen bzw. arbeiten lassen? Auf Dauer hat eine Trennung keine Chance und ist unrealistisch. Will Daimler Benz tatsächlich billige Migranten einstellen, die sich dann hinterher am Fliessband prügeln? Und wer will in seinem Haus Migranten haben, die sich im Treppenhaus wilde Schlägereien liefern und sich schlimmstenfalls gegenseitg mit dem Messer abschlachten?
In Israel arbeiten Juden und Palästinenser zusammen. Egal, ob in Büros, Fabriken, Krankenhäusern oder Supermärkten. Nicht immer geht es friedlich zu, denn oft verweigern Palästinenser weibliche Vorgesetzte. Nicht immer, aber es kommt vor. Wer sich dennoch nicht eingliedert, fliegt raus, da Tausende Arbeitslose bereitstehen. Die Palästinenser wissen das und sind sich bewusst, dass Miete und Rechnungen gezahlt werden müssen. Von Stütze leben ist in Israel nicht so heiß begehrt wie in Deutschland, denn hierzulande kann man kaum von staatlichen Geldern existieren.
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