Leben in Jerusalem

Startseite » Afrikaner in Israel » Der Fluch der grenzenlosen Freiheit

Der Fluch der grenzenlosen Freiheit

Validation content="ca3b12cf8d29815feeb7b8e18de25f4b"
50,000 illegale Afrikaner allein in Tel Aviv

 

B“H
Europa versinkt im Meer von Flüchtlingen und illegalen Zuwanderern. Bis auf einige syrische Flüchtlinge aus den ISIS Kriegsgebieten hat die Mehrheit nicht das Recht, sich auf Dauer in Deutschland niederzulassen, kassiert aber dennoch erst einmal ab. Hiermit meine ich Tausende Afrikaner und Leute vom Balkan. Dabei ist Europa selber schuld, denn die frohe Botschaft, dass Länder wie Deutschland illegalen Zuwanderern Cash auf die Hand geben und noch dazu kostenlose Logis zur Verfügung stellen, verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Und wer will da nicht mit dabei sein und ein besseres Leben im wohlbetuchten Europa suchen ?
Wer kein Anrecht auf Asyl besitzt – und das ist offensichtlich die Mehrheit – wird irgendwann gesetzlich ausgesiebt. Bis dahin aber hat man sich eingelebt, abkassiert und wenn vielleicht doch einmal die Abschiebung anstehen sollte, wird vorher schnell untergetaucht. Keiner der Neuankömmlinge hat vor, sich in Europa zu assimilieren, sondern jeder lebt gemäss seiner Herkunft weiter. Parallelgesellschaften ohne Ende und Hunderttausende sind im Anmarsch.
Gestern gab der Bürgermeister von Salzgitter bekannt, was ich schon vor in paar Wochen ahnte: Zukünftig werden leerstehenden Wohnungen und Häuser beschlagnahmt und darin Flüchlinge einquartiert. Sofort brach ein Shitstorm auf Twitter los.
Salzgitter wird kein Einzelfall bleiben und meine Prognose lautet nach wie vor, dass es nicht mehr lange dauert bis deutsche Haushalte Zuwanderer aufnehmen müssen. Ob sie wollen oder nicht. Der Herbst steht vor der Tür und im September sinken die Temperaturen. Wohin also mit Hunderttausenden Flüchlingen und illegalen Zuwanderern ?
Ich nehme da nur meinen Heimatort als Beispiel: Eine Kleinstadt, die plötzlich mit 3000 Flüchtlingen mehr dasteht als ursprünglich erwartet. Die Wohncontainer reichen nicht aus, aber das kümmert weder Mutti, noch Gabriel noch Grüne oder Linke. Nicht nur in meinem ehemaligen Heimatort herrscht akute Wohnungsnot. Nein, Jobs gab es noch nie und wer konnte, der zog fort. Und jetzt werden Tausende Zuwanderer einquartiert, die weder Wohnung noch Job finden, weil die Infrastruktur auf Null steht.
In Israel geht es uns nicht viel besser, denn seit Jahren werden Sudanesen und Leute aus Eritrea illegal über Ägypten nach Israel eingeschleust. Mittlerweile werden sie erst einmal abgefangen und in den Knast gesteckt, doch selbst hier schiebt der linksgerichtete Oberste Gerichtshof stets ein Riegel vor. Menschenrechte und so, dabei sollten sich die linksextremen obersten Richter (darunter auch ein Palästinenser) selbst einmal ein Bild machen. Die israelische Linke genauso wie deren oberste Richter verteidigen die fast 100,000 illegalen Afrikaner in Israel. Finanziell unterstützt von Israelhasser George Soros stacheln die Linken Afrikaner zum Protest an. Es wird soweit kommen, dass die Afrikaner zusammen mit der israelischen Linken eines Tages Jagd auf israelische Bürger machen. Teilweise ist das jetzt schon der Fall, wie wir erst gestern wieder sahen. Eine Afrikanerin verprügelte eine Israelin in Tel Aviv – Süd. In einer Gegend, in welcher Afrikaner die Oberhand haben und ganze Stadtteile (darunter auch Schechunat HaTikwah) wie Afrika ausschauen.
Details:
http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/199314#.Vcr3U62qyl5

 

 

 

Jene Linken, welche die Afrikaner anstacheln und stets eifrig verteidigen, leben nicht in Tel Aviv – Süd, sondern in schmucken Stadtteilen ohne Afrikaner. Demonstrieren JA, aber die Afrikaner bei sich aufnehmen, NEE, um Himmels Willen. Dazu sind sich die Linken dann doch zu schade.
Viele Israelis sind nicht ganz unschuldig an der Misere, denn sie geben den Illegalen Jobs. Darunter die Hotelbranche in Eilat, Tel Aviv sowie am Toten Meer. Afrikaner sind billig und gehören keiner Gewerkschaft an. Wer heute durch die Lewinsky oder Shomron Street in Tel Aviv geht, findet dort afrikanische Geschäfte geführt von illegalen Afrikanern. Die Hälfte der Lewinsky ist in afrikanischer Hand und israelische Geschäftsinhaber wurden schon vor langer Zeit vergrault. Entweder mit Drohungen oder weil es zu drastischen Umsatzeinbußen zur Geschäftsaufgabe kam. Welcher Israeli läuft denn noch einfach so in Newe She’anan herum, wenn er nicht gerade zum Zentralen Busbahnhof muss ?
Vergewaltigungen, Smartphone oder Fahrradklau – All das ist nur allzu gegenwärtig. Neulich erst wurde bekanntgegeben, dass mehrere Afrikaner eine Israelin in Rishon LeZion von der Straße zogen und vergewaltigten.
Seit langem existiert in Tel Aviv – Süd ein afrikanischer Markt für geklaute Smartphones und Fahrräder. Der israelische Journalist Buki Na’e bietet zweimal pro Woche Touren durch den Sumpf von Tel Aviv – Süd an. Photographieren kann man jedoch nicht mehr so frei wie früher, denn die Afrikaner schlagen um sich.
Deutschland wundert sich, woher all die Smartphones der Afrikaner kommen ? Tja, woher ? Gestohlen oder gekauft und so arm, wie sie sich geben, sind sie nicht. In Israel haben sie auch schnell das neueste Smartphone, ein elektrisches Fahrrad und in Tel Aviv gurken sie nicht selten auf Segways herum.
Wovor man sich in Europa in Acht nehmen muss: Geht Gruppen von Flüchtlingen und Afrikanern aus dem Weg. Nachmittags und abends tauchen sie in Gruppen am Straßenrand auf und hängen dort ab. Wollt Ihr als Anwohner vorbei, ist das unangenehm und kann schlimmstenfalls in einem Angriff enden. In Jerusalem hängen Afirkaner im Stadtteil Nachlaot vor Hauseingängen herum und die Bewohner werden beschimpft.
Wo das alles enden soll ? Ich habe keine Ahnung. Leider gibt es zuviele Gutmenschen und genau die entpuppten sich als Fluch unserer freien Welt. Wir alle sind gegen Diktaturen und Menschenrechtsverletzungen, dennoch ist es eine Grundvoraussetzung, ein gewisses Maß an Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten. Genau das ist jetzt in Gefahr und wer hätte je gedacht, dass das Gutmenschentum sich zu einem neuen Übel der Gesellschaft entwickelt. Unentwegt wird auf den Terror von Rechts verwiesen, der Terror von Links hingegen wird zumeist ignoriert und dafür zahlen wir jetzt und in der Zukunft.
Advertisements

2 Kommentare

  1. Wie ist die Lage für Afrikaner, die als Touristen Israel für zwei Wochen besuchen möchten?

  2. Miriam Woelke sagt:

    B“H

    Es gibt eine Menge afrikanische Touristen, die nach Israel einreisen und hier urlauben. Vorwiegend christliche Tour Groups. Besonders jetzt vor dem juedischen Feiertag Sukkot (Laubhuettenfest) reisen wieder Tausende Christen, darunter viele Afrikaner, ein, um an einem christlichen Kongress teilzunehmen.

    Wenn Touristen aus diversen Schwellenlaendern wie dem Osteuropa, Russland, Indien, den Philippinen oder auch Suedamerika einreisen, so erhalten sie bei ihrer Einreise eventuell nur ein 2 Wochen oder ein Monatsvisum anstatt der ueblichen drei Monate. Das kommt haeufig vor, weil befuerchtet wird, dass sich die Touristen ggf. absetzen und in die Illegalitaet abtauchen.

    Ich weiss nicht mehr genau, wann es war. Vor ein oder zwei Jahren jedenfalls verschwand ein ganzer Reisebus voll mit afrikanischen Touristen. Die sind alle untergetaucht, um in Israel zu bleiben.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: