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Mehr als 50,000 illegale Afrikaner in Tel Aviv und die Stadt versinkt in der Kriminalität

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Angeblich werden sie in ihren Heimatländern wie Eritrea, dem Sudan oder Nigeria politisch verfolgt und jetzt soll die Welt Mitleid mit ihnen haben. Offiziell erkennt sogar die Israel – feindlich eingestellte UNO weniger als 5 % der ca. 70,000 in Israel lebenden illegalen Afrikaner als politisch verfolgt an. Bei der breiten Masse der Illegalen handelt es sich um nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge. Über Ägypten schleusen sie sich auf illegalem Weg nach Israel ein, denn selbst die Ägypter wollen keine Schwarzafrikaner im eigenen Land.
In Israel angekommen, kommen die Afrikaner entweder in einem Illegalenknast oder schlagen sich irgendwie nach Tel Aviv, Eilat, Ashdod und in andere Orte durch. Oft leben sie versteckt, in Tel Aviv aber weitgehend in aller Öffentlichkeit. Insbesondere um den Busbahnhof herum bis in den angrenzenden Stadtteil Schechunat HaTikwah. Die Gegend um den alten nicht mehr existenten Busbahnhof sowie den neuen in nahegelegenen Lewinsky Street war noch nie so toll, doch als ich Ende der 80iger Jahre zum ersten Mal nach Israel kam, befanden sich in der gesamten Gegend um den damals alten Busbahnhof Schuhgeschäfte. Das war so Tradition und wenn eine Familie Schuhe kaufen ging, dann fand man in den Nebenstraßen des alten Busbahnhof garantiert Passendes und Erschwingliches.
Seit einigen Jahren traut sich niemand mehr so recht in diese Gegend und die einstigen Schuhläden sind längst verschwunden. Die Hälfte der Lewinsky Street sowie fast die gesamte Shomron Street sind fest in afrikanischer Hand. Hier findet sich kaum mehr ein israelischer Ladeninhaber, denn die wurden entweder von afrikanischen Gangs vertrieben oder gaben freiwillig ihr Geschäft aus, da der Umsatz ausblieb. Israelis kommen nicht mehr in die Gegend und falls ja, dann wird die Gegend schnell durchquert und gen Richtung neuer Busbahnhof davongestiefelt. Es gibt sogar Leute, die meiden den neuen Busbahnhof und nehmen, wenn denn möglich, ihren Bus oder Zug von der Arlozorov Train Station. Von dort fährt auch der 480iger Bus nach Jerusalem und somit kann die Linie 405 (vom neuen Busbahnhof nach Jerusalem) umgangen werden.
Besonders abends mutiert der neue Busbahnhof in ein Gebiet legaler und illegaler Ausländer. Hier treffen sich die meist legal in Israel arbeitenden Philippinas, die da von privaten Altenpflegefirmen oft ausgenutzt und ausgenommen werden. Der Wirtschaftszweig der privaten Altenpflege durch Philippinas ist riesig geworden. Wer kann, will da mitverdienen. Prinzipiell ist es durchaus positiv zu bewerten, dass die Philippinas in der Altenpflege arbeiten, denn Israelis sind sich dazu zu fein. Da läßt man lieber Gastarbeiter einfliegen. Andererseits ebnete die hohe Nachfrage den Weg für viele private israelische Vermittlerfirmen, die so richtig abzusahnen.
Wie gesagt, die meisten Philippinas halten sich legal im Land auf. Bis vor ein paar Jahren gab es dazu eine Menge chinesischer Bauarbeiter, die ebenfalls legal hier waren, doch dann alle zusammen abgeschoben wurden. Ursprünglich waren die Chinesen eingeflogen worden, weil es mit dem Palästinensern Zoff gab und Terroranschläge vorherrschten. Irgendwann kam zur Abwechslung ein bisschen Frieden auf und so erhielten die Palästinenser ihre Jobs auf dem Bau zurück. Somit wurden die Chinesen überflüssig und mussten gehen.
Mehr als 90 % der Afrikaner befindet sich illegal im Land, die Regierung aber zögert und zögert und zögert. Mittlerweile verkünden die Afrikaner offen, dass sie alle Israelis rausschmeissen wollen und das Land hier ihnen gehöre. Und wer abends in ihre Gegenden kommt, kriegt auf die Fresse, wird vergewaltigt oder gleich ganz abgestochen. So ist das heutzutage in Tel Aviv – Süd.

 

 

Man glaubt gar nicht mehr, mitten in Tel Aviv zu sein. Illegale Afrikaner, Asiaten und Russen – Alltag in der Finn Street am alten Busbahnhof

 

 

 

Viele Israelis ignorieren diese Tatsachen, obwohl sie in regelmäßigen Abständen anhand von TV – Reportagen darauf aufmerksam gemacht werden. Wenn Afrikaner „Scheiss Juden“ in die Kamera gröhlen und alle Juden umbringen oder aus Israel rausschmeissen wollen.
Andere Israelis sind selber Schuld, denn sie geben den Illegalen Jobs. In Tel Aviv findet sich kaum mehr ein Restaurant, in dem nicht ein illegaler Afrikaner den Abwasch macht. Die Hotelindustrie setzt ebenso auf die Illegalen und hier arbeiten sie beim Zimmerputz. Würde kein Afrikaner auch nur einen Job finden, käme niemand mehr ins Land, denn staatliche Unterstützung gibt es nicht. Schlecht für Europa, denn dort herrscht eh schon eine Migrantenschwemme. Afrikaner und was weiss ich nicht noch alles zieht Deutschland vor, denn da gibt es finanzielle staatliche Unterstützung, kostenlose Logis und Wohnung. Ist doch super und kein Wunder, dass da jeder hin will. Was Deutsche dazu sagen, ist den Neuankömmlingen Wurscht, solange es soziale Unterstützung gibt. Am Ende will man alle Deutschen auch rausschmeissen und das Land übernehmen.
Klingt alles rassistisch ? Ja, das sehen wir in Israel. Kein Mensch unternimmt etwas und die Gutmenschen haben gut reden, denn sie wohnen ja nicht in Tel Aviv – Süd. Sie werden nicht tagtäglich mit Prostitution, Drogen, Mord und Totschlag auf den Straßen konfrontiert. Dagegen ziehen Banken lokale Banken jetzt die Konsequenzen, wie HIER nachzulesen ist ! Und so bleibt dann vorerst alles beim Alten.
Links:
Illegale Afrikaner in Tel Aviv
Tel Aviv wird zum Schlachtfeld
Hütchenspiele in Tel Aviv
Die drei Türen
Mehr zu den illegalen Afrikanern in Tel Aviv
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