Leben in Jerusalem

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Yuval Rabin ist insolvent

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Photo: The Marker

In Israel immer eine Schlagzeile wert: Die Familie Rabin.
Seitdem Premier Yitzchak Rabin im November 1995 ermordet wurde und dessen Frau und Matrone Lea Rabin einige Jahre später an Krebs verstarb, sind die zwei Kinder des Ehepaares nach wie vor eine Schlagzeile wert. Vor allem, wenn nicht viel Gutes dabei herauskommt, wie so oft. Drängt sich nicht Dalia Rabin – Pelosof in die Schlagzeile, so ist es ihr Bruder Yuval Rabin.
Yuval und Dalia verstehen sich nicht, was kein großes Geheimnis darstellt. Man unterhält keinerlei Kontakt. Kurz nach dem Tod des Vaters gründete der Hightech – Mensch Yuval Rabin seine eigene linksgerichtete Partei, doch die kam nie so an, wie er dachte. Schliesslich gab er auf, wendete sich wieder seinen Hightech – Unternehmungen zu und zog in die USA. Irgendwann kehrte er wieder nach Israel zurück und mietete sich eine superteure Bleibe in Tel Avivs Rothschild Nobelboulevard. 15,000 Schekel Miete. Ein ganz schönes Sümmchen, doch jetzt wurde er geräumt. Mietschulden, ein von der Bank nicht eingelöster 48,000 Schekel Scheck und und und. Yuval Rabin geht in die Insolvenz und gibt auch noch Interviews zu seiner finanziellen Lage. Fehlinvestionen und überhaupt sei er nie über den Tod des Vaters hinweggekommen. Seine Schwester habe ihn beim Erbe hintergangen und jetzt will er es nochmal in der Politik versuchen.
Das israelische Paradox: Ich bringe es zu nichts und gehe halt in die Politik !
Auf die Frage, ob der Vorsitzende der Arbeiterpartei, Yitzchak Herzog, ihn schon angerufen habe: NEIN !
Herzog wird sich hüten, denn die Knessetsitze der Arbeiterpartei sind belegt und nur, weil Yitzchak Rabin einmal die Arbeiterpartei führte, gebührt Sohn Yuval kein Promistatus. Selbst Schwester Dalia brachte es in der Politik zu nichts und zog sich wieder zurück.
Leserkommentare auf dem israelischen Online Magazin Walla besagen: „Was gehen uns die Rabins noch an ? Ein mittelmäßiger Politker zeugt einen mittelmäßigen Geschäftsmann“.
Der Name Rabin mag im Ausland noch viel gelten, in Israel ist er ausgelutscht und interessiert niemanden mehr. Noch nicht einmal die Arbeiterpartei.
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