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Videos zum Yom Yerushalayim und wie ausländische Medien Fakten verdrehen

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B“H
Gestern Abend telefonierte ich mit jemandem aus dem Freundeskreis und mir wurde berichtet, dass die internationalen Medien einmal wieder kräftig Israel bashen. Das ist wahrlich nichts Neues, doch wurden wieder einmal Fakten verdreht oder gleich ganz gelogen.
Es ging um den gestrigen Yom Yerushalayim – Jerusalem Tag. Die traditionelle Flaggenparade sollte, wie in jedem Jahr, Teile des arabischen Altstadtviertels durchqueren. Wie immer endete die Parade an der Klagemauer (Kotel).
Im Vorfeld hatten sich die Palästinenser aufgeregt, denn man sah in der Parade mit israelischen Flaggen einen Angriff auf die eigene Ideologie. Dabei müssen wir Jerusalemer uns alle möglichen wehenden Hamas – Flaggen gefallen lassen. Die arabische Altstadt ist voll davon. Aber im Gegenzug israelische Stütze und Kindergeld kassieren.
Ein weiterer Punkt der Palästinenserbeschwerde war, dass nationalreligiöse Flaggenparadenteilnehmer anti – palästinensische Slogans rufen oder sogar palästinensische Passanten tätlich angreifen. Das ist in der Vergangenheit vorgekommen, doch gleichzeitig wird verschwiegen, dass Palästinenser in der Stadt jüdische Passanten angreifen und drauflosmorden.
Trotz aller Beschwerden, der Oberste Gerichtshof erlaubte die Route durch das arabische Altstadtviertel zur Klagemauer. Aber … und das berichten ausländische Medien lieber nicht …
Die gesamte Flaggenparade wurde von 17.00 – 19.00 Uhr vor der Großen Synagoge in der King George angehalten. Erst nach 19.00 Uhr machte sich der Zug hinunter in die Altstadt auf !
Warum erwähne ich die Uhrzeit ?
Weil palästinensische Shops sowie Restaurants in der Altstadt tagtäglich relativ früh schliessen. Gegen 18.00 oder 19.00 Uhr findet man dort kaum etwas offen. Nicht, weil jemand gezwungen wird, sondern offenbar lieben es die dort ansässigen palästinensischen Geschäftsinhaber frühzeitig Feierabend zu machen.
Damit die Geschäfte der Palästinenser, wie gewohnt, weiterlaufen, wurde der israelischen Parade erst der späte Eintritt in das arabische Altstadtviertel gewährt. Zu einer Zeit als eh schon alle dortigen Shops geschlossen hatten. Niemand wurde also zur Schliessung gezwungen. Vielmehr wurden die israelischen Paradeteilnehmer gezwungen, in der King George zu verbleiben, damit die Palästinenser nicht in ihrer Routine gestört wurden. Hier zwei Videos von der festlichen Stimmung in der King George – vor der Grossen Synagoge:

 

 

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