Leben in Jerusalem

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In meinem Stadtteil geht die palästinensische Randale wieder los

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B“H
Wie schon berichtet, schlugen gestern Abend mehrere palästinensische Jugendliche Autoscheiben in unserer Straße ein. Mindestens von sechs oder sieben geparkten Fahrzeugen. Ich war gerade draußen als ein Pulk palästinensischer Jugendlicher aus dem arabischen Teil von Abu Tur Richtung Derech Hebron Street marschierte. Sobald solch eine Gruppe auftaucht, sollte ein Jude lieber nicht gerade auf der Straße herumlaufen. Normalerweise wird man dann als „Scheissjude“ übelst beschimpft. Und das mitten in unserem Stadtteil, den Palästinenser zu Hunderten tagtäglich frequentieren. Sollte sich jedoch ein einziger Jude in ihren Part wagen, muss er mit einem Lynch rechnen.
Die Gruppe ging also gen Derech Hebron und ich fütterte die kleine Straßenkatzenfamily in unserem Garten. Auf einmal knallte es wie irre und ich sah vier Palästinenser, jeder mit einem Hammer in der Hand, Autoscheiben einschlagen. Die Typen waren ca. 14 alt. Sie liefen an den Fahrzeugen vorbei und schlugen auf die Scheiben ein. Die ganze Straßenreihe entlang. Danach gab es ein riesen Aufgebot an Polizei, denn die palästinensische Randale scheint wieder loszugehen.
Die Jungterroristen waren längst im arabischen Abu Tur über alle Berge, doch es ist klar, dass wieder vermehrt patroulliert werden muss. Es kann ja nicht angehen, dass wir hier tagtäglich von Kindern und Jugendlichen auf der Straße angeschrien und beschimpft werden. Bei kaltem Wetter ist es relativ ruhig, doch sobald sich die Sonne zeigt, kriechen die Palästinenser wieder aus ihren Löchern.
In gut zwei Wochen ist Wahl und Jerusalem wählt weitgehend rechts. Wen wunderts, denn wir sind mit dem täglichen palästinensischen Terror konfrontiert wohingegen die Tel Aviver und andere eine ruhige Kugel schieben. Dort kann man sich noch Illusionen hingegeben, in Jerusalem dagegen geht es handfest zur Sache.
Ganz früh am Morgen stand schon die Polizei vor meiner Tür. Wieder einmal. Polizei, Schabak, Polizei, Schabak. Und das seit mindestens zwei Jahren, denn demolierte oder abgefackelte Fahrzeuge sind in meinem Stadtteil nichts Neues.
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