Leben in Jerusalem

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Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat stürzt sich mit Leibwächter auf arabischen Terroristen

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Ein junger Palästinenser stach gestern zwischen Rathaus und den Altstadttoren auf einen ultra – orthodoxen Juden ein. Und wie bei Palästinensern so üblich, geschah der Angriff von hinten. Zurselben Zeit stand Bürgermeister Nir Barkat mit seinem Dienstwagen an der Ampel. Er und seine Bodyguards wurden Zeuge der Messerattacke und griffen ein.
Am selben Ort fand vor ein paar Jahren schon einmal ein Terroranschlag statt. Damals raste ein junger Palästinenser mit seinem Wagen in eine Passantengruppe, die an der Ampel auf Grün wartete. Offiziell wurde dies von Palästinensern (und vermutlich auch Teilen der deutschen Presse) als Autounfall dargestellt. Gleichzeitig aber wurde der Terrorist als Jahid gefeiert. Eine Tatsache, welche deutsche Journalisten gerne verschweigen !
Der Tatort allein läßt gemischte Gefühle aufkommen, denn es handelt sich um den Kikar HaZanchanim zwischen Rathaus (Kikar Safra) und den Toren zur Altstadt New Gate und Jaffa Gate). Tausende Menschen gehen hier tagtäglich in alle Richtungen, Busse sowie die Straßenbahn fahren im Minutentakt vorbei. Ganz zu schweigen von all den Touristen, die hier in die Altstadt gehen bzw. in die Jaffa Road zur Neustadt einbiegen.
Heute heisst es, dass Zipi Livni noch kurz vor dem gestrigen Anschlag meinte, sie müsse, falls sie die Wahl gewinne, Jerusalem teilen. Man stelle sich nur einmal ein geteiltes Jerusalem vor. Was erwartet uns da wohl in Westjerusalem ? Der Gazastreifen ist das beste Beispiel: Raketen !
Wenn eine Teilung Jerusalems, dann mit allem Wenn und Aber und keine palästinensischen Arbeiter im Westteil der Stadt. Wer unabhängig sein will, der muss für die Umstände geradestehen und nicht Strom, Wasser und Gelder von Israel abzapfen. Das jedoch planen die Palästinenser eh nicht, wie uns Abu Mazen erst neulich wieder einmal bewies:
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