Leben in Jerusalem

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Jerusalem im Januar 2015

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Photo: Miriam Woelke
B“H
Das Wetter zeigt sich bis zum Sonntag hin bescheiden. Viel Regen und verhältnismässig kühl. Am Montag kommt die Sonne wieder heraus und das Thermometer steigt auf 15 Grad Celsius. Fast frühlingshaft und ich bin jetzt schon mehr als reif für den Sommer. 🙂
Im Winter kann es in Jerusalem genauso dunkel und regnerisch werden wie in Deutschland. Man macht sich halt ein paar warme Gedanken, löffelt eine heiße Suppe und trinkt Kaffee oder Tee. Cafes und Restaurants erleben dieser Tage keinen großen Ansturm, denn bei dem nasskalten Wetter bleibt der Bewohner lieber daheim.
Wer derweil als Tourist hier ist, findet sich in seinen Unternehmungen ziemlich eingeschränkt, denn es regnet. Bleiben also nur die Museen und Cafes. Außer im Avraham Hostel sind die anderen Hostel der Stadt fast nicht beheizt. Als ich vor vielen Jahren einmal im Petra Hostel nächtigte, gab es dort einen einzigen Ofen und der stand in der Lobby. Es wurde mit Holz und Kohle geheizt und Gäste samt Personal hatten sich um diesen Ofen versammelt und so lernten sich alle kennen. Leider gibt es diesen Ofen offenbar nicht mehr, denn ein arabischer Manager übernahm die Hostelleitung und seither, so hörte ich, ging alles den Bach hinunter.
Heute ist Donnerstag und ich gehe am Abend meiner wöchentlichen Routine nach: Nämlich dem Wocheneinkauf im Supermarkt. Darüber hinaus ist bei dem Wetter weitgehend tote Hose.
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