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Jerusalem und der palästinensische Terroralltag

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Photo: Miriam Woelke
B“H
Spätestens nach dem Autoattentat eines palästinensischen Terroristen auf eine Jerusalemer Straßenbahnhaltestelle, reagierte die Stadtverwaltung. Es wurden Betonklötze aufgestellt, die es einem arabischen Terror – Autofahrer unmöglich machen sollen, in belebte Straßen – oder Bushaltestellen einzufahren und Passanten absichtlich über den Haufen zu fahren.
Wenn man jedoch genau hinschaut merkt man schnell, dass ein Betonklotz ein weiteres Attentat nicht verhindern kann, denn es ist durchaus möglich, um ihn herumzufahren. Also dient alles wieder einmal nur dazu, die Bevölkerung zu beruhigen. Die Terrorgefahr ist jedoch nicht ausgeschaltet. Auch nicht durch vielerlei bunte Farben auf den Betonbarrieren.
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