Leben in Jerusalem

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Hunderte beten an der Klagemauer für die drei gekidnappten Teenager

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Von links nach rechts: Eyal Yifrah, Naftali Frenkel and Gilad Sha’ar 
Photo: Arutz 7

 

B“H
Von den am Donnerstag gekidnappten drei Teenage Yeshiva Studenten fehlt offiziell nach wie vor jede Spur. Man glaubt, dass die Drei in oder um Hebron gefangen gehalten werden. Regierung sowie Armeeführung erhalten eine Nachrichtensperre aufrecht, doch es wurde bekannt, dass 80 Hamas – Mitglieder verhaftet worden sind. An der Jerusalemer Klagemauer wurde für die drei Teenager gebetet. All das erinnert an das Trauma der Entführung des Nachshon Wachsmann im Oktober 1994. Zwar lassen die Palästinenser verlauten, nichts mit der Entführung vom Donnerstag zu tun zu haben, doch auf Facebook wird die Tat auf palästinensischen Sites mächtig gefeiert.
Persönlich wundert es mich, dass nicht viel mehr israelische Tramper gekidnappt werden. Siedler genauso wie Israelis, die in kleinen Käffern außerhalb der Städte wohnen, fahren tagtäglich per Anhalter, um nicht ewig auf einen Bus warten zu müssen. Man schaue sich nur die Trampiyadot am French Hill oder der Ausfahrt aus Jerusalem an. Dass da noch nicht mehr passiert ist, grenzt echt an ein Wunder und ich begreife die Leute, die da ewig trampen, nicht. Da warte ich lieber auf einen Bus, anstatt mich all den Trampergefahren auszusetzen.

Die Armee sucht die drei verschollenen Teenager

 

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